BSI warnt vor Sicherheitsrisiken durch KI-Agenten

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt aktuell vor Sicherheitsrisiken beim Einsatz von KI-Agenten. Die digitalen Assistenten können zwar E-Mails beantworten, Termine planen oder Dateien verwalten, benötigen dafür jedoch weitreichende Zugriffsrechte.
Laut BSI können KI-Agenten leicht durch sogenannte Prompt Injections manipuliert werden. Angreifer könnten dadurch unbemerkt falsche Befehle einschleusen oder unerwünschte Aktionen auslösen.
🤔Besonders kritisch: Für viele Aufgaben greifen die Agenten auf persönliche Konten und Systeme zu. Selbst Open-AI-CEO Sam Altman rät derzeit von umfassenden Berichtigungen ab, da wirksame Schutzmechanismen fehlen!
Das BSI empfiehlt daher, KI-Agenten nicht mit sensiblen Daten oder sicherheitsrelevanten Systemen zu verknüpfen und Berechtigungen sorgfältig zu prüfen.
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