KI-Training mit Nutzerdaten: LinkedIn führt ab dem 03. November eine neue Richtlinie ein

KI-Training mit Nutzerdaten: LinkedIn führt ab dem 03. November eine neue Richtlinie ein

Ab dem 03. November setzt LinkedIn verstärkt auf Künstliche Intelligenz und nutzt dafür auch Nutzerdaten zu Trainingszwecken. Dazu gehören Beiträge, Profilinformationen, Lebensläufe und sogar Profilbilder. Ziel ist es laut LinkedIn, KI-Systeme zu verbessern und die Plattform „intelligenter“ zu gestalten.

Doch diese Neuerung wirft Fragen auf in Bezug auf Transparenz, Datenschutz und die Kontrolle über eigene Inhalte 🤔​

💡​Die gute Nachricht:

Sie können selbst entscheiden, ob LinkedIn Ihre Inhalte für KI-Trainingszwecke verwenden darf. Die Funktion lässt sich mithilfe dieser Anleitung in wenigen Klicks deaktivieren, sodass Sie entscheiden welche Daten geteilt werden und welche nicht ✔️​

Weitere Blog-Beiträge

17.09.2026

Öffentlich im Netz = frei für KI? So einfach ist es nicht.

Für das Training und die Weiterentwicklung generativer KI werden enorme Datenmengen benötigt. Eine Möglichkeit, diese zu gewinnen, ist Web-Scraping: Inhalte öffentlich zugänglicher Webseiten werden automatisiert…

Mehr lesen
09.09.2026

Cyberresilienzgesetz: Ab dem 11. September gelten die ersten Meldepflichten – sind Sie vorbereitet?

Für viele Unternehmen wird es jetzt konkret: Die Europäische Kommission hat neue Leitlinien veröffentlicht, die bei der Umsetzung des europäischen Cyberresilienzgesetzes (Cyber Resilience Act, CRA) unterstützen sollen...

Mehr lesen
03.09.2026

Sicher, aber zu kompliziert? Warum so viele Menschen digitale Behördengänge abbrechen

Online einen Antrag stellen, sich kurz identifizieren und fertig – so einfach sollte digitale Verwaltung eigentlich funktionieren. In der Praxis sieht es häufig anders aus.…

Mehr lesen